Schule

Zum Schuljahr 2008/2009 hat unsere Schule – in Trägerschaft des Vereins Gemeinschaftsschule für (H)alle e. V. – den Unterrichtsbetrieb mit einer 5. Klasse aufgenommen.

Zugleich wurde auch die Betriebserlaubnis für den Hort erteilt, den wir Schulclub nennen. So können sich die Schülerinnen und Schüler von 6.30 Uhr bis 18.00 Uhr in unserer Schule als ganztägigem Lernort aufhalten. 2009 wurde uns durch die Stadt Halle die Bezeichnung “Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe” zuerkannt.

Mit Wirkung vom 1. August 2011 verlieh uns das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt die Eigenschaft einer staatlich anerkannten Ersatzschule.

Seit März 2012 sind wir auf der virtuellen Landkarte der inklusiven Beispiele verzeichnet.

2014 fanden erstmals Abschlussprüfungen im 10. Schuljahr statt.

Im Juli 2015 wurden die ersten Absolvent*innen der Berufsschulstufe für unsere Jugendlichen mit mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung entlassen.

Seit Februar 2016 führen wir den Titel “Martin-Luther-Universität Prime-Gymnasium”.

Etwa 500 Schüler*innen lernen an unsere Schule, die jeweils in drei 5. bis 10. Klassen lernen. Zwei 11. Klassen besuchen die Einführungsphase, zwei 12. Klassen und zwei 13. Klassen absolvieren die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe.

Bei voller Auslastung aller Oberstufenklassen wird die Schule die geplante Größe mit maximal etwa 550 Schüler*innen erreichen (dreizügig von Klasse 5 bis 10, zweizügig von Klasse 11 bis 13). Für einige Zeit erhöht sich so noch planmäßig der Personalbedarf.
Der Schulclub hat bereits seine volle Kapazität erreicht, die Anzahl  der Integrationshelfer*innen ist Jahr für Jahr von den Bescheiden der Ämter abhängig.

Diese Schüler*innen werden in ihrer Entwicklung durch mehr als 100 fest angestellte Mitarbeiter*innen  (einschließlich Verwaltung, Technik, Bewirtschaftung) begleitet. Zusätzlich unterstützen uns einige Honorarkräfte und Freiwilligendienstleistende bei der Absicherung des fachgerechten Unterrichts, dessen Ergänzung und bei der Begleitung unserer Schüler*innen.