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Unser Schulgelände

Obwohl unsere Schule außen noch keiner grundlegenden Verschönerungskur unterzogen werden konnte - ein wirklich schönes Gebäude mit interessanter Struktur und in herrlicher Lage.

Dach, Fenster, sanitäre Einrichtungen und Sporthalle wurden in den 1990er-Jahren durch die Stadt Halle umfassend saniert, wobei ca. 1 Mio € investiert wurden. Durch unsere unmittelbare Nutzung nach dem Umzug der Grundschule Trotha in die Seebener Straße haben wir einen beträchtlichen Beitrag zur Werterhaltung des Objektes geleistet.

Mit Wirkung vom 1. Juli 2010 überließ uns die Stadt Halle (Saale) das gesamte Schulobjekt mittels eines Erbbaupachtvertrages.

2010, 2011 und 2012 wurde jeweils in den Sommerferien nach und nach das gesamte Gebäude in vielen Arbeitstunden wieder in einen nutzbaren Zustand versetzt und brandschutztechnisch so ertüchtigt, dass uns das Amt für Bauordnung und Denkmalschutz der Stadt Halle die Nutzungsgenehmigung erteilte.

Im Schuljahr 2012/13 wurden schon sämtliche Räume genutzt. Um für ein weiteres Schuljahr jeder Klasse einen eigenen Klassenraum zur Verfügung stellen zu können, rückten 2013/14 die Mitarbeiter in den Teamräumen, die Vereinsgeschäftsführung und die Schulleitung für ein Schuljahr enger zusammen.

2013 erfolgte der Start eines zwingend notwendigen Erweiterungsneubaus. Die Firma Weisenburger Wohnbau GmbH Halle (Saale) errichtete im Rahmen eines Generalübernehmervertrages ein Erweiterungsgebäude mit 12 Klassen-, zwei Fachunterrichtsräumen sowie den für unser Schulkonzept notwendigen anderen Räumlichkeiten.

Es wurde planmäßig zum Schuljahresbeginn 2014/15 schlüsselfertig übergeben. Hier befindet sich nun die Heimstatt der Schuljahrgänge 5 bis 8. Zwei weitere moderne Fachunterrichtsräume für die Naturwissenschaften tragen zur Verbesserung der Lernbedingungen bei. Von dem Raumgewinn konnten aber auch die anderen Schuljahrgänge, der Schulclub und die Mitarbeiter profitieren. Der Schulclub hat nun in der gesamten untere Etage im Südflügel sein Zuhause.

Zeitgleich wurde im Bestandsgebäude die Dachentwässerung instand gesetzt und in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Halle (Contractingvertrag) die Heizungszentrale modernisiert, die jetzt energetisch wesentlich besser die Fernwärmeversorgung für den Alt- und Neubau übernimmt.

Im Bestandsgebäude, den Innenhöfen und im großzügigen Außengelände gibt es aber immer noch einiges zu tun. Die Inanspruchnahme von Fördermitteln im Rahmen von Stark III für die Sanierung bleibt weiterhin auf der Tagesordnung. Ein Baubeginn ist aber da nicht vor 2016 zu erwarten.


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